2024 – Große Holzbiene

Keine Hummel, sondern die größte einheimische Wildbienenart, die Große Holzbiene Xylocopa violacea. Sie überwintert als fertig entwickeltes Insekt und gehört daher mit zu den ersten Blütenbesuchern im Frühjahr. Gleiches gilt für die Tagpfauenaugen. Letztere sieht man nicht mehr so häufig, weil sich ihre Raupen ausschließlich von Brennnesseln ernähren – und dieses „Unkraut“ duldet man ja heutzutage nicht mehr in den Gärten.

2022 – Besondere Gäste am Vogelhaus

Vogel-Fütterungs-Saison 2022/23, seltene oder besondere Beobachtungen:

Heckenbraunelle (Prunella modularis)

Haubenmeise (Lophophanes cristatus)

Sumpfmeise (Poecile palustris)

Eichelhäher (Garrulus glandarius)

2020 – Einge-igelt

Seit langer Zeit ist mal wieder ein Igel in unserem Garten und er hat sogar das Igelhaus bezogen. Selbst am Tage ist er (oder sie) manchmal unterwegs:

Vielleicht gibt es sogar bald Nachwuchs. In mehreren Nächten hat eine Kamera an der Futterstelle das sog. „Igelkarusell“ festgehalten:

2018 – Nashornkäfer unterwegs

Im vergangenen Sommer fanden wir beim Umsetzen unseres Komposthaufens etwa 20 Nashornkäfer-Larven, die wir in den neuen Thermokomposter umsiedelten. Es war nicht sicher, ob sie darin den Winter überstehen würden. Mit großer Freude konnten wir nun mehrere Käfer beim Verlassen des Komposters beobachten und hoffen auf viele weitere Generationen dieser imposanten Insekten in unserem Garten.

2018 – Hinter den Büschen

… geht offenbar ganz schön die Post ab. Wird dort etwa gefüchselt? 🙂

Papa Fuchs hat in der vergangenen Nacht schon mal die Location aufgeklärt:

In der Wikipedia ist zu lesen: „Der Rüde ist von Dezember bis März befruchtungsfähig, die Fähe nur für zwei bis drei Tage im Januar/Februar. In dieser Zeit folgt der dominante Rüde … über einen längeren Zeitraum einer auserwählten Fähe, um ihr Abwehrverhalten genau zu diesem Zeitpunkt überwinden zu können“. Offenbar ist jetzt gerade diese Zeit.